Euro Kicks 2016 - Mit Kopf und Fuß das Runde ins Eckige

“Da muss er ran schießen… ran schießen… und… und…” - und was eigentlich? In dem Browsergame Euro Kicks 2016 dürfen die Spieler endlich mal unter Beweis stellen, ob sie das Zeug zum Fußballprofi haben und im entscheidenden Moment die Nerven bewahren können.

Eine Taste, ein Ball:
Das Spielprinzip von Euro Kicks 2016 ist relativ einfach: es wird Elfmeterschießen gespielt. Pro Runde gibt es zehn Versuche, die man verwandeln kann. Je nach Runde ist eine feste Anzahl an Toren notwendig, um weiter zu kommen. In der ersten Runde reichen bereits zwei Tore, in der zweiten Runde müssen es schon drei sein und immer so weiter.
Um das Runde auch ins Eckige zu bekommen, bereitet sich der Schütze in drei Zügen vor, wobei er jedes Mal lediglich die Leertaste braucht, um zum Einsatz zu kommen. Im ersten Schritt wird die generelle Schussrichtung festgelegt. Dazu beobachtet man auf einer Anzeige einen Pfeil, der sich in einer halbkreisförmigen Bewegung von links nach rechts und zurück bewegt. Wenn er in die Richtung zielt, in die der Ball gehen soll, drückt man auf die Leertaste und kommt zum nächsten Schritt. Nun geht es darum, wie der Ball angeschnitten werden soll. Der Pfeil beschreibt nun nach links und rechts immer abwechselnd einen Bogen. Je stärker der Bogen, desto stärker wird der Ball auch angeschnitten. Auch hier drückt man wieder auf Leertaste, wenn der richtige Punkt erreicht ist. Im letzten Schritt muss man dann nur noch die Stärke des Schusses festlegen. Der Pfeil wird dazu länger und wieder kürzer. Je länger der Pfeil ist, desto stärker wird der Schuss, wenn man die Leertaste drückt.
Den eigentlichen Abschuss erledigt das Spiel dann alleine und mit etwas Glück wird der Ball im Tor versenkt.

Hindernisse oder Hilfen?
Natürlich macht Euro Kicks 2016 es dem Spieler nicht so einfach, ihm einfach einen Ball und ein leeres Tor vorzusetzen. Da wäre ja keine Herausforderung dabei. Stattdessen gibt es, wie beim realen Elfmeterschießen, einen Torwart und eine Mauer aus Mitspielern, welche es zu überwinden gilt. Der Torwart steht immer in der Mitte und wird immer versuchen in die Richtung zu springen, in die der Ball fliegt. Die Anzahl und Position der gegnerischen Mitspieler variiert dagegen von Runde zu Runde und von Schuss zu Schuss. In der ersten Runde sind es lediglich zwei einsame Abwehrspieler, an denen der Ball vorbei bewegt werden muss. Bereits in der zweiten Runde kann es aber sein, dass vier Gegenspieler gleichzeitig auf dem Platz stehen und sich zu zwei Hindernissen aufgeteilt haben. Da wird es dann schon etwas anspruchsvoller, wenn man den Ball sowohl an den Gegnern als auch am Torwart vorbeibringen möchte. Und als würde das nicht reichen, weht bei jedem Schuss auch ein anderer Wind, welcher die Flugbahn des Balles ebenfalls beeinflussen kann. Wenn er beispielsweise frontal und stark bläst, dann muss man umso stärker kicken, damit der Ball überhaupt ins Tor gelangt. Bläst der Wind dagegen von der Seite, kann er den Fußball von seiner gedachten Flugbahn sogar etwas ablenken. Das macht es schwerer, den Ball genau dorthin zu bekommen, wo man ihn haben möchte.
Allerdings können diese Gegebenheiten auch dazu genutzt werden, um das Runde elegant ins Eckige zu bugsieren. Wenn man zum Beispiel bei einem starken Ostwind direkt auf den Torwart feuert, wird der Ball zur Seite abgelenkt und fliegt am Keeper vorbei ins Tor. Schneidet man den Ball an und lässt den Wind für sich arbeiten, kann man auch eine Spielermauer umkurven und mit etwas Glück ein Tor erzielen. Es kommt eben doch darauf an, nicht nur stumpf das Leder zu treten sondern strategisch die Schüsse zu planen, wenn man in Euro Kicks 2016 den Meisterschaftstitel erringen will.

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