Ist der Firefox besser als der Internet Explorer?

Mozilla Firefox ist ein Internet-Browser, und kann genauso wie der Internet Explorer von Microsoft die meisten Websites korrekt darstellen. Zwischen der Open-Source Bewegung und dem Unternehmen Microsoft liegen viele Streitigkeiten um die Vorherrschaft auf dem Markt. Sobald eine Seite behauptet, dass ihr Browser der bessere und sicherere ist, schlägt die Gegenseite mit Argumenten zurück.

Nachgewiesen ist, dass die Open-Source Software Mozilla Firefox von Gründer Shaver jedoch eindeutig weniger Angriffsfläche für Attacken mit Viren, Trojanern und des gleichen bietet. Durch ein einfacheres System, das NICHT in das Betriebssystem integriert ist, entstehen bei dieser Open-Source Software weniger schwerwiegende Bugs, als bei der Alternative von Microsoft.

Ein weiterer Vorteil des Firefox  sind die vielen Erweiterungen, die von der Open-Source-Gemeinde entickelt werden. Allein im Zeitraum 6. Februar bis 12. März 2008 wurden 50 neue Erweiterungen auf den Markt gebracht, die kostenlos herunter geladen und einfach in den Browser integriert werden können. Außerdem stehen jedem Benutzer die kostenlosen Updates zur Verfügung. Der Vorteil liegt als klar auf der Hand.

Durch den frei zugänglichen Source-Code kann das Programm viel leichter angepasst werden, als die Konkurrenz von Microsoft. Technisch gesehen ist Mozilla Firefox das sicherere Programm und vor allem werden hier eindeutig mehr Erweiterungen angeboten als beim Internet Explorer von Microsoft.

Aus marketing-technischer Sicht ist es ebenfalls wichtig, dass man seine Programme von verschiedenen Anbietern einholt, um die Monopol-Stellung von Microsoft nicht noch weiter zu unterstützen. Schon beim Betriebssystem Windows hat Microsoft ein Quasi-Monopol aufgebaut, das nicht nur Vorteile für den Nutzer bringt.

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