Was bedeutet Sushi Cat?

Hinter dem außergewöhnlichen Namen “Sushi Cat” verbirgt sich ein interessantes Geschicklichkeitsspiel mit einem knuddeligen Hauptcharakter. Die Hintergrundgeschichte ist schnell erzählt: Sushi Cat erblickt ein bezauberndes Katzenweibchen in einem Schaufenster und verliebt sich sofort. Das einzige Hindernis stellt die automatische Tür da, die, aufgrund von Sushi Cats anfangs magerer Figur, ihren Dienst einfach verweigert. Doch Sushi Cat hat bereits den perfekten Plan: Sushi fressen bis der Arzt kommt!

Hier kommt der Spieler zum Zug. In zahlreichen Levels bewegt man Sushi Cat per Mausbewegung von links nach rechts und lässt die Katze an einer geeigneten Stelle runterfallen, in der Hoffnung, so viele Sushis wie möglich einzusammeln. Unterschiedliche Hindernisse wie Holzbretter, Uhren, sich bewegende Plattformen oder sogar Verkehrsschilder machen dem Spieler dabei das Leben schwer – denn das Spiel ist teilweise alles andere als einfach. Am linken Bildschirmrand gewährt es dem Spieler einen Einblick in den – zu Beginn eines jeden Levels – leeren Magen der hungrigen Sushi Katze. Mit jedem eingesammelten Sushi füllt sich der Magen langsam auf. Hat man nach fünf Versuchen den Magen nicht vollständig aufgefüllt, gilt das Level als gescheitert und man muss noch einmal von vorne ran.

Die Präsentation überzeugt auf ganzer Linie: Alle Grafiken sind liebevoll gezeichnet und könnten glatt aus einem Zeichentrickfilm stammen, die Musik ist passend Japanisch angehaucht und die kleinen Zwischensequenzen, die regelmäßig abgespielt werden, zeugen von Humor und treiben die Geschichte weiter. So sehen wir Sushi Cat auf dem Weg zu seiner großen Liebe als Sumō-Kämpfer und beim Karnevalbesuch.

Hier geht’s zu den Spielen Sushi Cat und Sushi Cat 2!

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